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<pre>Hatte es Fortuna Düsseldorf zum Ende der Hinrunde mit einer handfesten Ergebniskrise zu tun und die Tabellenführung an Holstein Kiel abgegeben, spricht derzeit wieder alles für die Rheinländer.  <p> Wenngleich die hieraus resultierende Fahrlässigkeit zu Lasten des Punktestands gingen, müssen die Franken mit ihrer ersten Vorstellungen aber doch nicht gänzlich unzufrieden sein: In der jüngst gezeigten Verfassung steuert die Mannschaft zweifelsohne auf eine sorgenfreie Spielzeit zu.  <p>  Mit einem Heimdreier gegen den FCK könnte der VfL eine durchwachsene Saison also frühzeitig noch mit einem Happy End versehen. Die bisherige Heimbilanz der Bochumer sorgt vor dem Duell mit den Pfälzern allerdings für einige Fragezeichen. <p> Paderborn holte an den letzten drei Spieltagen sieben von neun möglichen Punkten. Gegen den kommenden Gegner HSV haben die Ostwestfalen keines der letzten vier direkten Duelle verloren (2S, 2U). In jedem der letzten zwölf Zweitligaspiele konnte der SCP treffen. <p>  Nach der 0:1-Niederlage am letzten Spieltag gegen den MSV Duisburg könnte die Zuversicht auf einen baldigen Befreiungsschlag allerdings wesentlich größer sein.  </pre>


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<pre>Hätte sich der FC Ingolstadt mit einem Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Nürnberg im Aufstiegsrennen noch einmal in Stellung bringen können, ist der Bundesliga-Zug für die Schanzer nach dem 1:1-Unentschieden wohl endgültig abgefahren.  <p> Es scheint schließlich danach, als müsste der einstige Aufstiegskandidat in der laufenden Saison bis zum Schluss um den Klassenverbleibt zittern. Nicht zuletzt steht den Lilien immer wieder die mangelnde eigene Effizienz im Weg.  <p>  Während die Nürnberger dabei zuletzt den kompakteren Eindruck hinterlassen haben, stellt der MSV die offensivstärkste Mannschaft der Rückrunde. <p> Der direkte Vergleich spricht ebenfalls für die Funkel-Elf. Schließlich konnte die Fortuna die vergangenen fünf Duelle mit Darmstadt für sich entscheiden und führt auch im Gesamtvergleich mit sieben zu vier Siegen. <p>  Beim FC Kaiserslautern glaubten sich die Verantwortlichen nach zuletzt vier Zählern aus zwei Partien eigentlich auf dem Wege der Besserung. Die enttäuschende Leistung bei der Niederlage gegen eigentlich schwächelnde Bielefelder dürfte allerdings allen Lauterern endgültig klar gemacht haben, dass der Klassenerhalt in der laufenden Saison nur mit einem wahren Kraftakt zu bewerkstelligen sein dürfte.  </pre> 


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<pre> Bei den Duisburgern stellt sich die Verletztensituation ebenfalls entspannt dar. Ilia Gruev muss im Heimspiel einzig auf Andreas Wiegel verzichten, der nach seinem Meniskusriss noch auf unbestimmte Zeit ausfällt.  <p> Abgerundet wird der Kader von arrivierten Stammkräften der Vorsaison, von denen der Großteil beim Verein geblieben ist.  <p>  Torsten Frings muss in Berlin in jedem Falle auf Peter Niemeyer verzichten, der nach seiner Fersenverletzung immer noch nicht zur Verfügung steht. Daniel Heuer Fernandes (Fingerbruch) und Tobias Kempe (Zehenanbruch) haben hingegen wieder das Training aufgenommen und sind für das Auswärtsspiel in der Hauptstadt eine Option. <p>  Einen Blick auf den direkten Vergleich sollte die Beierlorzer-Truppe allerdings besser nicht riskieren. Schließlich ist Holstein Kiel so etwas wie der ausgemachte Angstgegner des Jahn. <p>  Anfang erwartet in Bielefeld nämlich einen heißen Tanz. „Das wird alles andere als leicht.“ Gegen Ingolstadt feierten die Kölner einen „klassischen Arbeitssieg“ — und dieselben Tugenden wird es auch auf der Alm brauchen.  </pre>


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<pre> Angesichts von nur zwei Zählern Vorsprung auf den FC Nürnberg, der zudem mit dem wesentlich besseren Torverhältnis aufwartet, könnte Düsseldorf die Tabellenspitze allerdings bereits mit einem Unentschieden gegen Kiel verlieren.  <p> Angesichts der prekären Tabellensituation ist es wenig überraschend, dass Arminia Bielefeld aktuell zu den schlechtesten Heimmannschaften der Liga gehört und vor heimischem Publikum bislang nur drei Siege einfahren konnte. Allerdings konnte die Arminia eben jene drei Siege in den letzten vier Heimspielen erzielen und dürfte sich daher auch gegen die Münchener durchaus etwas ausrechnen.   <p> In den vergangenen fünf Pflichtspielen gegen Bochum stehen für Aue gleich vier Niederlagen zu Buche. Einzig in der Rückrunde der letzten Saison konnten die Erzgebirgler mit dem 1:1 in Bochum etwas Zählbares erkämpfen. <p>  Um weitere Zweifel an der Aufstiegstauglichkeit des Traditionsvereins gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist ein Sieg gegen Aue daher beinahe schon Pflicht.  <p> Auch wenn der VfL Bochum so etwas wie die Wundertüte der laufenden Saison ist und eine eindeutige Einschätzung unmöglich macht, gehen wir davon aus, dass Holstein Kiel in der aktuellen Verfassung über die Qualität verfügt, um den VfL klar in die Schranken zu weisen.  </pre>


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<pre> Die Kiezkicker waren in den Wochen vor der Länderspielpause alles andere als vom Schicksal begünstigt. Insbesondere die jüngste Auswärtsniederlage bei Union Berlin war bitter. Zum einen wurde St. Pauli ein Strafstoß vorenthalten, zum anderen fiel das entscheidende Tor in der Nachspielzeit und noch dazu aus einem mehr als fragwürdigen Freistoß.  <p> Zudem mussten zuletzt Adam Bodzek, Kaan Ayhan und Benito Raman verletzt mit dem Training aussetzen. Keeper Michael Rensing befindet sich nach seiner Rippenverletzung noch im Aufbautraining.  <p>  Drei Duelle zwischen Sandhausen und Union endeten mit einem Unentschieden. Die letzten drei Begegnungen konnten die „Eisernen“ jeweils knapp für sich entscheiden. <p>  Dennoch ist es freilich ein Lichtblick, dass schon zu einem Zeitpunkt mit der Berliner Offensive zu rechnen ist, in der noch von sehr viel Luft nach oben berichtet werden kann — zumal sich die Schlagkraft nach der Rückkehr des zuletzt verletzten Hosiner wahrscheinlich noch einmal erhöht.  <p> Dabei hat sich der MSV bereits in der zweiten Hälfte der Hinrunde als äußerst stabil erwiesen. So musste die Gruev-Truppe in den vergangenen zehn Pflichtspielen nur eine Niederlage hinnehmen und blieben in den letzten sieben Partien gleich fünf Mal ohne jegliches Gegentor.  </pre>


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